Jede Parzelle, mit einer Zirka-Größe von zehn Quadratmetern, kostet 50 Euro. Markante Punkte wie der Platzmittelpunkt und der Elfmeterpunkt sind höher bepreist. 512 Parzellen stehen zur Verfügung, deren Verkauf als Spendenaktion zur Mitfinanzierung der Kosten beitragen soll.
Der abgebildete Kunstrasenplatz liegt auf den Faröer Inseln, wo Ende März noch Schnee gefallen war. Dort ist es ganzjährig recht nass und windig und ein Kunstrasenplatz vertretbar. Dort darf der Ball beim Elfmeter übrigens festgehalten werden.
So dunkel wie auf dem Foto wird man als Besucher/in das Kiosk am Eck nur noch am Freitagabend und am Samstagabend erleben. Dafür gelten nämlich spezielle Öffnungszeiten. Der Kiosk öffnet an beiden Abenden um 21.00 Uhr und schließt um 1.00. Diese Zeiten sollen auch danach gelten. Die in unserem Beitrag vom 9. Juli mitgeteilten Zeiten zwischen 6.00 und 24.00 Uhr entfallen. Die regulären Öffnungszeiten sind jetzt:
Montag-Freitag und Sontag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr undSamstags von 07:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Wann? 29.-30. August Wo? Jugendherberge Wetzlar Wer? Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahre Was? Aufbauend auf Zukunftskonferenz 2025; und Themen, die die Jugendlichen selber einbringen Warum? Weiterführend in Kommunen, Fachausschuss Jugendförderung und Kreistag
Mitmachausstellung. Es gibt z.B. Virtual Reality-Brillen. Seit Galileo mit dem 1. Fernrohr in den Himmel schaute, hat die Astronomie unser Weltbild grundlegend verändert. Das wird in dieser brandaktuellen Ausstellung gezeigt. Für Schulklassen besser in Begleitung einer sachkundigen Lehrkraft, dafür kostenlos. Ansonsten Eintritt Erwachsene 4,–€, Kinder 8-15 Jahre 2€, gültig auch für Wilhelmsturm. Geöffnet Mo-So 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00. Anmeldung für Gruppen unter 02771-266165 und info@museumsverein-dillenburg.de
Die Hausnummer betrifft die Alte Schule in Rodheim. Wie es mit dem Neubau in der „Biebertaler Ortsmitte“ weitergeht, darüber steht hier nichts. Gibt es einen Neubau mit oder ohne Kita?
Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit
Anfragen
Unterjähriger Investitionsbericht (Stand 30.06.2026)
Bericht zum Haushaltsvollzug – Stichtag 30.06.2026
Forstwirtschaftsplan 2027
Beschlussfassung über das weitere Vorgehen der Baumaßnahme MZH Krumbach
Vorläufige Aussetzung des Verkaufes der Liegenschaft Gießener Straße 46
Straßenbenennung und Hausnummernvergabe im künftigen Wohngebiet
„Dreispitz III“
Bestellung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Jahresabschlussprüfungen 2025 bis einschließlich 2028 der Gemeindewerke Biebertal
Eröffnung am Sonntag, 20. September 2026, 19 Uhr, im Heimatmuseum Rodheim-Bieber
Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers, Biebertal Seit zwanzig Jahren arbeitet die Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers in ihrem Biebertaler Atelier „art-erhaltung“ mit Gemälden, historischen Rahmen und Skulpturen. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt sie im Heimatmuseum Rodheim-Bieber die Sonderausstellung „Die Kunst, Spuren zu lesen“
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Wert alter Dinge neu zu betrachten. Denn dieser lässt sich nicht allein an einem Marktpreis messen. Er liegt auch in ihrer Geschichte, ihrer handwerklichen Qualität und in der Aufmerksamkeit, die wir ihnen schenken.
Ins Gespräch kommen: Wissenschaft trifft Alltagserfahrung
Im Familienzentrum Anni, Dresdener Str. 38, Rodheim bieten die Pädagogin Luisa Ehlicker Glaub und Dr. med. Alfons Lindemann, Psychotherapeut Gelegenheit den eigenen Körper mehr ins Bewusstsein zu rücken und als Referenz im Umgang mit Kindern und anderen zu nutzen.
In ihrem Vortrag gibt Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers Einblick in die Arbeit der Konservierung und Restaurierung. Anhand anschaulicher Beispiele aus ihrer zwanzigjährigen Berufspraxis zeigt sie, wie sich Spuren von Alterung, Nutzung, Beschädigungen, Überarbeitungen und früheren Restaurierungen erkennen und deuten lassen. Sie stellt im Vortrag die Frage und beantwortet sie, was Kunstwerken und historischen Dingen ihren Wert verleiht.
Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, ein geeignetes eigenes Objekt mitzubringen: ein Bild, einen kleinen Rahmen, eine gefasste Skulptur, ein Erbstück, einen Dachbodenfund oder einen Gegenstand, der aus einem anderen Grund von persönlicher Bedeutung ist.
Gemeinsam wird betrachtet, welche Spuren das Objekt trägt. Woraus besteht es? Wie wurde es gearbeitet? Was lässt sich über seinen Zustand, seine Nutzung und frühere Veränderungen erkennen? Gibt es Hinweise auf sein Alter, die Herstellungstechnik oder einen möglichen Erhaltungsbedarf?
Das war am 24. Juli 2024 Ohne Helmut Mattig – rechts – (Friedel Winter und einige andere) gäbe es den Markt nicht. Und durch ihre stetige Mitarbeit mit vielen neuen Ideen gäbe es ihn vermutlich schon lange nicht mehr. – Der junge Mann wird nächstes Jahr 90. Sobald wir mehr Informationen haben, was am 700. Markttag geplant ist, werden sie hier eingefügt. Jetzt sollten Sie sich den Termin nur schon mal notieren! Fotos Winfried Senger
Im Rahmen der Ausstellung „Die Kunst, Spuren zu lesen“ stellt Sabine Kuypers erstmals ihr Romanprojekt „Ça reste entre nous“*) vor. Darin überträgt sie eine Arbeitsweise, die sie seit zwanzig Jahren als Restauratorin begleitet, in eine literarische Form. Thema: 2 Jugendfreunde, hessische Provinz, Phantasiewelt, Spuren und Erinnerung; Restauration als Deutung. – *) Das bleibt unter uns
2 x im Jahr kommt das Schadstoffmobil in die Dörfer. Dort können alte Spraydosen, Farbreste, Beize, ölverunreinigte Lappen, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel oder leere Feuerlöscher als Beispiel kostenlos abgegeben werden. Das schont die Umwelt und schützt das eigen Heim und Gut vor Gefahrenquellen. Damit ihr immer schnell seht, wo das Schadstoffmobil als nächstes hält, sind die nahestehende Termine Rot.