Wann? 29.-30. August Wo? Jugendherberge Wetzlar Wer? Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahre Was? Aufbauend auf Zukunftskonferenz 2025; und Themen, die die Jugendlichen selber einbringen Warum? Weiterführend in Kommunen, Fachausschuss Jugendförderung und Kreistag
So dunkel wie auf dem Foto wird man als Besucher/in das Kiosk am Eck nur noch am Freitagabend und am Samstagabend erleben. Dafür gelten nämlich spezielle Öffnungszeiten. Der Kiosk öffnet an beiden Abenden um 21.00 Uhr und schließt um 1.00. Diese Zeiten sollen auch danach gelten. Die in unserem Beitrag vom 9. Juli mitgeteilten Zeiten zwischen 6.00 und 24.00 Uhr entfallen. Die regulären Öffnungszeiten sind jetzt:
Montag-Freitag und Sontag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr undSamstags von 07:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Mitmachausstellung. Es gibt z.B. Virtual Reality-Brillen. Seit Galileo mit dem 1. Fernrohr in den Himmel schaute, hat die Astronomie unser Weltbild grundlegend verändert. Das wird in dieser brandaktuellen Ausstellung gezeigt. Für Schulklassen besser in Begleitung einer sachkundigen Lehrkraft, dafür kostenlos. Ansonsten Eintritt Erwachsene 4,–€, Kinder 8-15 Jahre 2€, gültig auch für Wilhelmsturm. Geöffnet Mo-So 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00. Anmeldung für Gruppen unter 02771-266165 und info@museumsverein-dillenburg.de
Ins Gespräch kommen: Wissenschaft trifft Alltagserfahrung
Im Familienzentrum Anni, Dresdener Str. 38, Rodheim bieten die Pädagogin Luisa Ehlicker Glaub und Dr. med. Alfons Lindemann, Psychotherapeut Gelegenheit den eigenen Körper mehr ins Bewusstsein zu rücken und als Referenz im Umgang mit Kindern und anderen zu nutzen.
Das berühmte Foto des Eisenmarktes von Oskar Barnack, Erfinder der Leica
11.00 – 14.30 Uhr Altstadtfest Rund 20 verschiedene Akteure aus Wetzlar – darunter Vereine, Initiativen, Organisationen und auch die Stadtbibliothek Wetzlar – gestalten gemeinsam diesen bunten Tag. Eine schöne Gelegenheit, Engagement und Vielfalt in unserer Stadt kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Eröffnung am Sonntag, 20. September 2026, 19 Uhr, im Heimatmuseum Rodheim-Bieber
Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers, Biebertal Seit zwanzig Jahren arbeitet die Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers in ihrem Biebertaler Atelier „art-erhaltung“ mit Gemälden, historischen Rahmen und Skulpturen. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt sie im Heimatmuseum Rodheim-Bieber die Sonderausstellung „Die Kunst, Spuren zu lesen“
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Wert alter Dinge neu zu betrachten. Denn dieser lässt sich nicht allein an einem Marktpreis messen. Er liegt auch in ihrer Geschichte, ihrer handwerklichen Qualität und in der Aufmerksamkeit, die wir ihnen schenken.
In ihrem Vortrag gibt Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers Einblick in die Arbeit der Konservierung und Restaurierung. Anhand anschaulicher Beispiele aus ihrer zwanzigjährigen Berufspraxis zeigt sie, wie sich Spuren von Alterung, Nutzung, Beschädigungen, Überarbeitungen und früheren Restaurierungen erkennen und deuten lassen. Sie stellt im Vortrag die Frage und beantwortet sie, was Kunstwerken und historischen Dingen ihren Wert verleiht.
Diplom-Restauratorin Sabine Kuypers lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, ein geeignetes eigenes Objekt mitzubringen: ein Bild, einen kleinen Rahmen, eine gefasste Skulptur, ein Erbstück, einen Dachbodenfund oder einen Gegenstand, der aus einem anderen Grund von persönlicher Bedeutung ist.
Gemeinsam wird betrachtet, welche Spuren das Objekt trägt. Woraus besteht es? Wie wurde es gearbeitet? Was lässt sich über seinen Zustand, seine Nutzung und frühere Veränderungen erkennen? Gibt es Hinweise auf sein Alter, die Herstellungstechnik oder einen möglichen Erhaltungsbedarf?
Im Rahmen der Ausstellung „Die Kunst, Spuren zu lesen“ stellt Sabine Kuypers erstmals ihr Romanprojekt „Ça reste entre nous“*) vor. Darin überträgt sie eine Arbeitsweise, die sie seit zwanzig Jahren als Restauratorin begleitet, in eine literarische Form. Thema: 2 Jugendfreunde, hessische Provinz, Phantasiewelt, Spuren und Erinnerung; Restauration als Deutung. – *) Das bleibt unter uns
2 x im Jahr kommt das Schadstoffmobil in die Dörfer. Dort können alte Spraydosen, Farbreste, Beize, ölverunreinigte Lappen, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel oder leere Feuerlöscher als Beispiel kostenlos abgegeben werden. Das schont die Umwelt und schützt das eigen Heim und Gut vor Gefahrenquellen. Damit ihr immer schnell seht, wo das Schadstoffmobil als nächstes hält, sind die nahestehende Termine Rot.